Blumen (und Pflanzen allgemein) standen neben den üblichen Familien- und Urlaubsfotos als erstes auf unserer Motivliste. Die Gründe hierfür sind:

  • Es entstehen ansprechende Bilder mit hohem "Ästetik-Potential".
  • Es ist kinderleicht und somit für Einsteiger mit Minimalausrüstung bestens geeignet.
  • Das Motiv hält schön still und lässt einem viel Zeit für die Aufnahme.
  • Man kann mit Unschärfe spielen, und wegen des Tageslichts ist die Belichtung einfach.

In der Regel haben wir die Fotos mit der Motivautomatik für Nahaufnahmen gemacht (das "Blume"-Symbol) und dabei das Standard-Zoomobjektiv im Normalbrennweitenbereich oder leichtem Tele verwendet. Verwacklung war kein Problem, wenn Tageslicht da war und wir außerdem einen Bildstabilisator nutzten. Daher sind die meisten Bilder Freihand fotografiert worden.

Bleibt noch anzumerken: Wenn wir nur immer wüssten, um welche Blumen es sich handelt...

   

Fangen wir mit einem meiner persönlichen Favoriten an. Ein zartes zerbrechliches Pflänzchen in Kombination mit Mauerwerk und Wassertropfen geht immer gut. Dazu eine spannende Bildgeometrie und die erwähnte Motivautomatik, und schon ist die Blume im Topf neben unserer Haustür gut in Szene gesetzt. Oder?


Die nächsten Bilder wurden ebenfalls aufgenommen mit der oben erwähnten Standardtechnik.

Die Kamera befindet sich am Besten auf Höhe des Motivs. Bei Seerosen ist die "Draufsicht" üblich und daher OK.

       

Das war's erstmal...